Please learn German to read the latest news. We are sorry, but Mr. Dover's English is terrible. So we begged him to report in German. Maybe the funny Babelfish can help you.

Ben Dover mit der Bandkasse über alle Berge
Der Grund dafür, dass hier so gut wie keine neuen Nachrichten zu lesen sind ist folgender: Newsschreiberling und Meuterer Ben Dover hat sich mit einem Bambusboot samt Bandkasse in nach Bimbula abgesetzt. Verrückter Hund. Aktuelles gibt's jetzt aber auch bei facebook.

Neuer Bricat (01-07)
Die Bricats haben einen neuen Gitarristen. Er heisst Luis C. Öller und hat die Bühne betreten am 26. Januar (12:09 Uhr). Zur Zeit befindet es sich aber noch in Ausbildung, einfache Akkorde hat er jedoch schon begriffen und ein lautes Organ besitzt er auch. Ganz nach seinem Vorbild, Vater Günter, säuft er wie ein Loch und bekommt morgens die Augen kaum auf.

Jetzt auch noch iTunes (03-06)
Nun auch iPod-Futter aus der amtlichen Apfelpresse: Die Bricatannia-Scheibe kann man sich jetzt auch noch im iTunes-Store abschneiden. Klar, dass die Obstbrüder ein klein wenig mehr verlangen: ganze 4 Europfennige mehr zählt der Apple-Aufschlag für das Album.

Bricats jetzt bei Musicload.de (01-06)
Die CD "Welcome to Bricatannia" ist nun auch bei musicload.de erhältlich. Das ganze Album als iPod-Futter für nur noch 9,95 Euro.

Licht am Ende des Tunnels (11-05)
Nach dreijähriger Proben-Abstinenz haben sich die faulen Bricatannier endlich im Hause Grill verabredet und mal nüchtern zusammen gejammt, was soviel heisst wie Proben. Grund für diese Aktion sind singende Fans. Dazu Herbert: "Ich kann da nicht mehr zusehen, wenn wildfremde Leute aus dem Publikum unsere Songs mitsingen. Da haben wir uns gedacht: Legen wir denen ein Ei und schreiben einfach ein paar Neue!" Das erste Ei brütete Schlagzeugwissenschaftler Grill aus. Mit seinem Song "Take That Girl" hat er die Tür zu neuen musikalischen Abenteuern geöffnet. Endlich neue Songs. Ich bin es leid, die alten mitzusingen.

Loch im Bauch (08-05)
Während eines Privatauftritts von Schönling und Bricats-Drummer Tobi Grill bei einem Kaffekränzchen des Wasserburger Hausfrauenbundes löcherten die Damen den prominenten Musikanten mit so vielen Fragen, dass der Arme mit einem bemerkenswerten Loch im Bauch in das Ebersberger Krankenhaus eingeliefert werden musste. Das Loch konnte mit mehreren Sticheleien des Oberarztes genäht werden und Grill befindet sich wieder auf dem Weg der Besserung. Der Gag beim nächsten Konzert ist mit Sicherheit der bierspeiende Bauch des undichten Schlagwerkers.

"Das ist doch kein Kindergeburtstag ..." (06-05)
... stammelte die Konzertbesucherin, die abgefüllt mit Be-Bop-A-Lula-Bowle zwischen Bar und Hocker versunken war. Recht hatte sie, denn das 15jährige Bühnenjubiläum war wirklich nichts für Kinder.
Zunächst scheint es jedoch als würden alle in den Biergärten Bricatannias versumpft bleiben. Das Wetter ist fast zu gut für eine heisse Veranstaltung. Als die Bricats jedoch die Bühne betreten, ist die Hütte schlagartig so voll wie diese eine Konzertbesucherin. Romtomtotom und ab geht's nach Bimbula, Kokomo und auf die "Party von Dick Hardy". Mittendrin im Set plötzlich die Zeitreise in die 90er Jahre: Ex Bricat Neven Klacic setzt sich an die Schießbude und klopft Bricat Baby runter sowie seinen Hit "Easy". Highlight des Abends: die Crystalairs mt allerhand Doo Wop Hits – einzigartig und gänsehautnah. Überraschung des Abends: die Dirty Robbers. Eben noch klasklare Doo-Wop-Harmonien und jugendfreie Ansagen, plötzlich dreckigster Rock'n'Roll von vier Rotznasen mit Strumpfhosen über dem Kopf. Dazwischen hüpft plötzlich ein völlig irrer "Mr. Dynamite" auf die Bühne und versucht, die Party zu sprengen. Unglaublich. Wirklich nichts für Kinder.

"MONDO FEZOTICA with the BIMBULA BOYS" (04-05)
So heisst das Motto der zwei Gebrüder Öller, wenn sie zur verbotenen Plattenkiste greifen. Dies wird wieder geschehen, wenn Jupiter bei Vollmond den Mars rammt. Der Wetterbericht verspricht dies für Samstag, den 14.05.05 im Rahmen einer Hawaii-Party im Holiday Inn, Walldorf, von 13-16 Uhr am Pool. Und das ist wieder im größeren Rahmen des Walldorf Rock'n'Roll Weekenders – Mit dabei natürlich I Belli Di Waikiki! Was darf man erwarten von den Plattenbrüdern? – Vintage Party Sound from Jash to Trazz. Also allerhand Exotik & Erotik für schräge Rock'n'Roller, die schon mal gerne einen Absinth mit Olive zur Brust nehmen. Wir sehen uns am Pool, Nerds!

Endlich: Bricats übernehmen Haftung (02-05)
Ab jetzt neu auf dem Markt: Aufkleber in zwei Farben, bei denen mindestens ein Mal das Wort "Bricats" vorkommt. Wer die Band nett anlächelt, bekommt bestimmt einen und darf ihn irgendwo hin kleben: Auto, Arbeitsplatz, Platzwunde. Hochwertig und wunderschön.

Zahlreiche Tote und Verletzte bei Bricats-Konzert (11-04)
Traurige Bilanz eines Bricats Konzerts: bei einer SwingIt!-Veranstaltung im Münchner Lokal "Lotterleben" kamen zirka 14 Personen ums Leben und 24 Personen wurden schwer verletzt. Bei den Opfern handelt es sich um unschuldige kleine Schokosenioren, die in rot-weissen Gewändern und großem Sack in der Dekoration herumstanden. Musikfans drehten im Rausch der Musik völlig durch, bissen den Hilflosen die Köpfe ab und missbrauchten deren leblose Körper als Trinkgefäß für Hochprozentiges. In den Reihen der wildgewordenen Musikfans wurden eine Platzwunde und ein Kreislaufzusammenbruch durch Swingärzte erfolgreich behandelt. Trotz dieser Vorfälle wurde bis halb fünf weitergefeiert. Das Personal steht noch unter Schock.

Zweiter Bricat im Hafen der Ehe (08-04)
Das hat er nun davon: Aufgrund seiner ständigen Ja-Sagerei hat sich Bricat Günter nun seiner Königin für den Rest seines Lebens verpflichtet. In der bricatannischen Dorfgemeinde Feichten feierten die beiden ein rauschendes Fest. Mit dabei waren The Chicken Shakers, Plan 9 from outer Space, eine mobile Hawaii-Cocktailbar, eine Schulklasse, ein Absturz in der Nachbarskneipe, der blaue Günter und: natürlich seine kleine Maus, die Karina. Auch von mir, Ben Dover, alles Gute für die Zukunft. Auf dass er mir noch viel Material für Lach- und Sachgeschichten liefert! Übrigens: Demnächst gibt es Fotos vom legendären Junggesellenabschied, bei dem Menschen in 500-Liter-Suppentöpfen gekocht wurden!!!

The Bricats als "The Dirty Robbers" (05-04)
Am Samstag, den 22. Mai 2004 gibt's einen schmutzigen Überfall: die Bricats – unterstützt von Saxmann und Orgler Dirty Doedl werden mit einem 60's-Punk-Set die Silo-Bühne einnehmen und dem Publikum mit ihren Favourite Sonics-und-Konsorten-Hits den Verstand rauben. Die einmalige Chance, die schmutzige Seite der drei Saubermänner kennenzulernen! Danach: Die fantastischen Satelliters!

Werbespot mit Bricats gewinnt internationalen Preis (05-04)
Zum dritten Mal dabei (bitte nicht wiederwählen): eine Meldung über den Burghausen-Spot (Ben Dover berichtete). Der Kurzfilm "Burghausen am Ball", den die Bricats musikalisch würzten, ist bei der Berliner Tourismusbörse mit dem "Goldenen Stadttor" ausgezeichnet worden. Unter Einsendungen aus aller Herren Länder und Städte konnte sich der beswingt-saukomische Clip auf Platz 3 noch vor so Kaffdörfern wie Washington behaupten. "Ohne die Bricats wäre das nie passiert", so Fachleute. Also ich hole jetzt meinen Flachmann aus dem Fach und trinke ein paar Stunden auf diesen Erfolg. Und übermorgen wieder.

Skandal: Lieber Gott verschiebt Schierstadt-Hawaii-Party! (04-04)
Es gibt Ihn also doch: der liebe Gott hat sich bei Swing-Fanat und Cocktail-Kenner Peter Vielbert vom Cafe Schierstadt/Regensburg gemeldet. Er soll ihm eine Verordnung gefaxt haben, die das bricatannische Gastspiel am Samstag, den 10. April im Hause Schierstadt untersage. Grund dafür sei der Feiertag "Car-Samstag", an dem sich der liebe Gott angeblich mit seinen Kollegen aus dem Osten einen freien Tag mit Bier vom Fass und Formel-Eins gönne. "In dem Zustand kon I ned auf ois schaun' wos do auf eiam Hawaii-Festl bassiert. Am End' tuat se no Oana weh!", so der liebe Gott. Christ und Edelmann Vielbert fackelte nicht lange und verschob das Konzert auf Samstag, den 17. April. Bitte notieren. Befehl von oben!

Herbie Hellfire strikes back! (03-04)
Holy Coffin Nail! - Der Meister der Kelleraufnahmen hat wieder gesündigt. Die musikalische Sparflamme entfachte zum wiederholten Male zu einem Waldbrand und aus der teuflischen Asche erhebte sich ein weiteres Meisterwerk primitiven Rock & Rolls. Das brandneue Stück trägt den Titel "Howly Ghouly Twist" und hält was der Name verspricht: Düster-fetziger Rockabilly-Twist mit allerlei Gejaule und Gestöhne direkt aus dem Sargparadies. Und wieder das Beste daran: der Song kostet Euch keinen Heller, buaaahaa huhuuu...hier geht's zum Download!!

Bricats auf Weltreise (03-04)
Lange genug wurde das Porzellansparschwein im Proberaumcenter Süd beim Vorbeigehen kumpelhaft gegrüßt. Nach all den Jahren sollte die Sau endlich geschlachtet werden, um das gemeinschaftliche Ziel der Band – eine sechsmonatige Weltreise - in Angriff zu nehmen. Schweineverwalter und Gitarrist Günter verkündete nach Bestandsaufnahme der Spareinlagen die Route, die finanziell nun möglich sei. Nach Aussage unseres Sechssaiters wäre nicht ganz soviel im Pott wie vermutet und somit wurde gerecht geteilt, da eine ganze Weltreise nicht machbar war. Günter verbringt nun im August drei Wochen auf Hawaii, Herbert ein malerisches Wochendende am nahegelegenen Röhrbeutler See und Tobi fährt mit seinem Auto in die Werkstatt. In diesem Zuammenhang eine Info an Veranstalter und Promoter: Wir haben zu vom 9. bis einschließlich 26. August 2004.

Bricats bei MTV (11-03)
Ja wirklich: Sie haben richtig gehört. Die Bricats waren zu Gast beim Mutzenbacher Turnverein (MTV). Vor ca. 23 Zuschauern führten sie zu Chuy Reyes' "Oink Oink Mambo" eine Dreier-Polonaise auf, die erst mit Polizeigewalt wieder aufgelöst werden konnte. Scherz beiseite: Mit MTV meine ich natürlich den dicken Musiksender. Und die Bricats waren mit "Last Caress" als Hintergrundmusikanten bei einer Dokumentation über das Phänomen "Superstar" zu hören. Sapperlot!

Bricats in der Politik (10-03)
Ex-Drummer Neven steigt in die Politik ein. Eigentlich ist er schon lange drin. Mit der Wiederwahl zum Elternbeiratsvorsitzenden der Kindergärtnerei Teising hat er den Fuß in der Tür zur Macht. Man wird von dem Mann noch viel hören.

Bricats in der Bundesliga (08-03)
In unserer Specialabteilung gibt's den Werbespot (siehe Meldung unten) in mäßiger Qualität und den Song in guter Qualität zum Download. Der Spot wird bei jedem SV Wacker Burghausen Spiel (auch auswärts) in den Stadien gezeigt (2. Bundesliga).

Bricats in der Werbung (06-03)
"Werbespot? Für was werben denn die?", werden Sie sich fragen. Für verdauungsfördernde Kernseife? Holztorten? Bambusdreiräder mit Sicherheitsgurt? - Nein, verstehen Sie mich nicht falsch. Keine Angst - die drei werden nicht im Fernsehen mit Waschmitteltrommeln herumkaspern, sie haben die Musik zu einem witzigen Spot über das Jazz- und Fußballmekka Burghausen eingespielt. Mehr davon in Kürze.

Wettbewerberei (06-03)
Es scheint, die ganze Welt wolle sich mit den Herren Bricats messen. Das ist schmeichelhaft. Aber alle schummeln! Das ist wiederum gemein. Erst das musikalisch-unsportliche Duell mit der Brüllkapelle "Sarepta", die mit schlecht gefälschten Stimmzetteln das Wahlergebnis leicht zu ihren Gunsten beschönigten, dann das umstrittene Fußballspiel gegen die DooWoppinger, die allerhand Schummelgeschoße auffuhren, und jetzt auch noch ein Versuch von den verlausten Büffelfladen (so nennt sich diese Band), den bricatannischen Stehern den Titel "Die wirklich allerletzten Gäste des Walldorf-Weekenders" abzuzocken. Aber lesen Sie selbst die Stellungnahme der Buffalo Chips:
"Sieger beim Walldorf- Rockabilly-Weekender - Beim offiziellen Wettsreit, wer am längsten feiern kann, gingen die Buffalo Chips eindeutig als Sieger hervor. Neben den Buffalo Chips (die, um dem Gegener überhaupt eine Cance zu lassen, ohne Dauerhocker Michael Metzmeier angetreten sind), gingen lediglich noch die Bricats an den Start. Das aber mit Mann und Maus. Sie hatten aber nicht damit gerechnet, daß die Büffel einer ganzen Sippschaft der Familie Öller standhalten. Der Wettbewerb startete ausgewogen, das Bier wurde aufgrund der hohen Temperaturen als Grundnahrungsmittel zugelassen. Nach ca. 15 Stunden schien der Wettbewerb mit einem Skandal zu enden: der kurzfristig eingesetzte Schiedsrichter Michael Schreiber, Erlangsby, machte als erster schlapp. Diese Gelegenheit nutzten beide Kontrahenten schamlos aus: mit den dubiosesten Mitteln wurde versucht, die Gegner aus dem Konzept zu bringen. Kaum war der Schiedsrichter wieder auf dem Damm, war die Pfeife für den Schlußpfiff verschollen. Bis zu deren Auftauchen mußten sich die Büffelfladen noch mit Wein vom Faß über die Runden kämpfen. Den Bricats wurde ein Verschnitt aus Weinen aus diversen EU-Ländern kredenzt. Nach sage und schreibe 17 Stunden waren die Öllers platt und zogen um 6.50 Uhr gestapelt von dannen. Morgens um sieben war dann die Welt wieder in Ordnung. Die Siegeshymne wurde auf einer 2-löchrigen Tontaube geblasen. Beide Parteien wollen erneut gegeneinander antreten. Es wird aber beim Veranstalter beantragt, das Festival 2004 mindestens 10 Tage zu verlängern, um nicht wieder so in Zeitdruck zu geraten."
Nochmal im Original nachzulesen bei www.buffalochips.de

CDs wieder erhältlich (02-03)
Wer übrigens noch keine frische CD sein Eigen nennt, dem ist jetzt wieder geholfen: Gerade ist wieder ein Schwung vom Presswerk ins Haus geflattert. Sind noch brühwarm. Hier darf per Mail bestellt werden!

Swing-A-Billy Chartbusters (02-03)
Gott sei Punk! Endlich ist es soweit: ab 24.2. gibt's bei Frankie Boy Records den langerwarteten Sampler, auf dem sich Swing- und Rockabillybands an Punk-, Metal oder Rockhymnen vergreifen. Den bricatannischen Beitrag (Last Caress - Misfits) darf man sich schon jetzt als mp3 bei http://www.wolverine-records.de anhören.

Blitzkrieg (01-03)
Die Landeshauptstadt Dresden hat einem bricatannischen Sondereinsatzkommando den Krieg erklärt. Am 29.11.2002 um 19:53, Ampel Dohnaer Straße, Höhe NL Mercedes Benz in FR landwärts, feuerte ein getarntes Scharmützel staatlich beauftragter Banditen ein Blitzgewitter auf das Einsatzfahrzeug "T3" ab. Zum Glück gab es keine Personenverluste, nur ein "Busgeld" von 25 Öre wurde gefordert (das kommt davon, wenn man mit einem Bus unterwegs ist!). Ein Vergeltungsschlag ist bereits geplant. Der Termin steht auch schon fest: Freitag, der 21. März 2003. Das Einsatzkommando "29. November" wird aus drei bricatannischen Elitekämpfern und vier crystalanischen Vocalmarines bestehen. Mit dem Vorwand, am Hutball ein Konzert zu geben, wird die als Musikanten getarnte Truppe ein Fass voll niederbayerischer Kuhscheisse in die Landeshauptstadt schmuggeln und direkt vor dem Hauptgebäude der Polizei zum Zerbersten bringen. Somit werden die finanziellen Opfer vom 29. November hoffentlich gerächt sein!

Nachpressung (01-03)
Los, pressen sie, ja gut, atmen und pressen, naaachpressssen... da zur Zeit unser aktuelles Baby, die "Welcome To Bricatannia"-Scheibe vergriffen ist, muss Nachwuchs her. Deshalb haben wir wieder Part Records angeschwängert, ein paar neue Exemplare zu gebären, damit Ihr wieder was zu kaufen habt und Ihr euch eure CD-Brenner nicht mit dem Klonmüll aus den mp3-Labors infiziert. Macht das mal mit den Kindern reicher Eltern. Bis zur Wiedergeburt klickt mal einfach hier auf die Online Shops und bestellt dort die Restbestände.

Bricats Biker Band Part II (11-02)
Hola zusammen! Anscheinend passt die Musik der Bricats mit spanischen Easyriders so gut zusammen wie Alkohol und Feuerwaffen: irgendwann funkt's und es geht rund wie auf dem Rummelplatz. Zu Gast bei der Betriebsfeier von Europas größtem Harleyteilehändler "W&W" schafften es die Jungs wieder einmal, unter anderem eine lustige Meute von spanischen Profibikern zum Paartanz zu bewegen. Plötzlich balzten Bikermännlein und-weiblein auf der Bühne und die Jungs liefen sogar fast Gefahr, während des Konzerts ausgezogen zu werden. Wenn die wüssten, dass keiner der drei Bricatannier einen Motorradführerschein besitzt - wahrscheinlich würden sie heute noch im Ölfass sitzen ...

Neue Aufnahme: Last Caress (10-02)
Die Jungs befinden sich gerade wieder mal im StudiOh! bei Rudi Gius um einen neuen Song aufzunehmen. Für einen "Swingabilly Chartbuster"-Sampler (Wolverine Records, sowas wie die "Punk Chartbusters"-Reihe) wird der Misfits-Punk-Klassiker "Last Caress" eingespielt. Natürlich im gewohnten Bricats Kleid, ein bisschen umarrangiert, mit Harmoniegesang und es knallt mächtig, meine Damen und Herren! Der Song wurde auch schon in Italien beim Publikum gestestet und er hat eingeschlagen wie eine Wasserbombe. Die Leute haben sich nass gemacht vor Glück. Freuen Sie sich schon auch auf das nächste Mal, wenn Sie Doktor Bob sagen hören: "I got something to say...!"

Back to the Roots (09-02)
Jawohl. Back to the roots of 'Bavarian Gemütlichkeit'. Am 22. September spielen die Bricats in ihrer Heimatstadt in einem Original Bierzelt. Ja genau, mit dickbusigen Bedienungen, Riesenbrezen und Bier in Maßkrügen. Das dürfte jetzt wohl in jedem Elmshorner Fischkopf das Verlangen erwecken, dabeizusein (Gruß nach oben!). Das Ganze wird im Rahmen einer Wahlparty (natürlich für keine bestimmte Partei - denn die Bricats würden ja sowieso keine unterstützen weil sie ja dem bricatannischen Königshaus treu sind) äh...stattfinden, bei der die einzige Wahl sein wird: "Kauf ich mir jetzt noch eine Maß oder gleich zwei?"

Swingin' Senigallia (08-02)
Ciao Senigallia! Wieder ein hervorragendes Festival in Italien überlebt. Mit dabei die Bricats sowie die Bricats mit den Crystalairs zusammen. Einen mächtigen Dank an alle Fans, die die Jungs so lautstark unterstützt haben. Einige Facts in Kürze:
+++ Bricats gegen Crystalairs im Strandfußball 4:5 +++ Konzert wird per Satellit übertragen +++ Toby mit 4 Mädels in Italien zurückgelassen +++ Die besten Fotos folgen bald auf dieser Homepage!

Sarepta hat ausgebrüllt (07-02)
Eine weitere Musikantenvereinigung im Freundeskreis der bricatannischen Brüder hat die Segel gestrichen. Sarepta, die in den letzten Jahren durch Bandwettbewerbsbetrug (siehe weiter unten) und brachialen Brüllkonzerten aufgefallen war, rollten am 20. Juli 2002 beim Silo-Open Air zum letzten Mal ihre metallischen Dezibellawienen auf das eingeschüchterte Publikum los. Verängstigt und verstört wie kleine Karnickel tanzten die Anhänger der bösen Buben auf und ab, hin und her. Dieser Event lockte sogar Neven Klacic aus seinem Holzhaus, der dem Hasentanz mit geballter Faust beiwohnte. Servus, Sarepta. Die Bricats hatten zusammen mit Sarepta einige schöne Momente, wie zum Beispiel das legendäre Konzert in einem Hundezwinger.

Josy basst in die Band (07-02)
Am 20. Juli 2002 wird "your favourite swing-o-billy-trio" plötzlich Quartett spielen. Nicht mit Traktoren oder Bruttoregistertonnen, sondern zu viert. Josy Weinzierl (Duetones) ist am Silo-Open-Air die vierte Brikatz und zupft aufgrund von HerrBert's knackigem Ellbogen die Darmsaiten. Wird sicher lustig. Mal sehen, ob sich dann HerrBert beim Entertainen und Rumhampern den anderen Arm auch noch bricht. Dann kann er im Krankenhaus mit seinen Krüppelkameraden wieder Quartett spielen und Bananenbier trinken.

Download "Welcome To Bricatannia"! (06-02)
Los Leute, es gibt was umsonst auf die Ohren! Den Titel song der neuen CD gibts jetzt zum Download auf www.mp3.de. Also nicht zögern, gleich runtersaugen, voten, anhören, auf dass der Song die Carts raufklettert und nicht mehr runterkommt. Hier geht's lang...

Jackass-Aufnahmen verhindern Bricatskonzerte (06-02)
Heiliges Dreirad! HerrBert ist ab jetzt im "Jackass"-Team. Mit gekonntem SaltoMortale stürzte sich der bricatannische Bass Biker über das Lenikrad seines Bambusdreirads und krachte mit lautem "Halali" auf seinen "Öll"bogen. Leider ist der Arm jetzt im Arsch und zwei Ärzteteams versuchen zur Zeit, diesen aus jenem wieder herauszuoperieren. Trauriges Fazit der Aktion: Dies ist (fast) kein Witz und deshalb sind sämtliche Konzerte für Juni und Juli 2002 gestrichen. Wann und ob HerrBert den Basshals wieder würgen kann, wird demnächst bekannt. Das Schlimmste: Beim Sturz war die Kamera aus.

"Welcome To Bricatannia" jetzt erhältlich (05-02)
Jetzt ist es passiert: Zack, die Scheibe ist da! 15 Songs sind's geworden, einer schöner wie der andere. Für jeden was dabei, z.B. "Tough Tough Tough" für die ganz harten, "My Favourite Dish" für die ganz zarten, "Broke My Guitar" für die Verrückten, "Wasn't That Good" für die Gebückten (ha ha Schweinerei), "Chains" für die Gefangenen, "Our Book Of Love" für die Vergangenen, "Soft Pillow" für Betroffene, "Bartender" für extrem Besoffene, "Beach of Waikiki" für Coole, "Sunset in Bricatannia" für .... ach für jeden ist da was dabei. Hier könnt Ihr Euch alles mal anhören. Viel Spaß, Euer Ben.

Urlaub in Las Vegas (04-02)
Ja, ja, auch die Bricats müssen mal in die Sonne, damit sie nicht so aussehen, als würden sie im Sarg schlafen. Man will ja auch was fürs Auge haben für den Eintrittspreis. Hawaii war schon ausgebucht, die Insel war voll und deswegen sind sie einfach auf Bildungsreise nach Las Vegas getuckert. Bildung deswegen, weil da ja der Viva Las Vegas Weekender stattfand und da konnte man sich halt ein Bild machen von der amerikösen Szene dort. Ja mei, die hatten mächtig Spaß. Dieses Viva Las Vegas und diese bescheuerte Stadt außenrum muss man einfach gesehen haben! Am besten, ich veröffentliche mal einen Bericht mit vielen Bildern auf der Homepage nach dem Motto: "Ja wie isses denn eigentlich so da, wie kann man denn, wenn man mal darf oder wie ist das?"

Bricats bei den Hell's Angels (02-02)
Ei, ei, ei, wo sind sie denn da gelandet. Gelandet sind sie in Barcelona, Spanien. Grund dafür war natürlich der erste gemeinsame Auftritt mit den Crystalairs. Da die Bricats und deren Doo-Wop-Freunde natürlich die härteste Musik der Welt machen, muss so ein Event konsequenterweise im härtesten Club Barcelonas stattfinden. Unter 50 Bewerbern zogen die Hell's Angels Spain das große Los und so fand das Spektakel in der Biker-Bar "The Other Place" statt. Gründlicher Verein, wenn's um Sicherheit geht. Ist man mal versehentlich aus der Bar rausgetorkelt, kommt man so schnell nicht wieder herein. Aber ansonsten ein angenehmes Lokal. Die Eingeborenen zücken gerne die Freibierhand und laden mit Freude zum Schnapps ein. Rutscht man im Herrenklo aus und leert dabei den Mülleimer versehentlich aus, ist gleich Personal da, welches die Sauerei sofort beseitigt. Hätte der finstre Geselle den Tollpatsch nicht gleich als Musiker erkannt, hätte der Rübezahlrocker den Rutschfink mit Sicherheit auch sofort beseitigt. Auch unabsichtliches Flaschenwerfen wird nicht mit Rauswurf oder Prügel bestraft, sondern mit finsteren Blicken und extrem schlechtem Gewissen. Nicht schlecht, so eine Biker-Bar. Ich selbst habe auch ein Mofa. Vielleicht fahr ich da mal hin im Sommer.

Der neue Longplayer rückt näher (02-02)
Ja, ja, in der Tat. Titel des neuen Werkes wird natürlich sein: "Welcome To Bricatannia". Der Titelsong ist auch schon im Kasten und wird bei den nächsten Konzerten schon mal beim Publikum getestet. Neben einigen selbstgeschriebenen Stücken gibt's natürlich wieder so manche Bricats' Favourites, also Covernummern, die die Bricats schon lange gerne mal spielen wollten. Zum Beispiel Slim Gaillard's Hommage an den Thekenpritschler "The Bartender's Just Like A Mother", "Kokomo", das gern gehörte "Soft Pillow" und vieles mehr. Insgesamt wird die Scheibe mit noch mehr 'vokalen Harmonien' als die BiggesTits gesegnet sein, und bestimmt genauso abwechslungsreich sein. Vom rasenden Rockabilly über schwungvollem Swing bis zum herzzerreissenden DooWop-Schmachtfetzen. Also Augen auf ab Mai!

The Bristalairs (01-02)
Da war's passiert: Als Folge der walldorfischen Blitzauftritte bei Herrn Widders Weekendern machen die Bricats und die Doo Wop Könige Crystalairs Nägel mit Köpfen: In Zukunft wird es Auftritte geben, bei denen die drei Swing-O-Billies den vier Shang-A-Lang-A-Ding-Dongs musikalischen Beistand leisten und als Backing Band den Bären tanzen lassen werden. Die Songauswahl wurde durch Abstimmung über die Crystalairs-Homepage durch Fans festgelegt. So wurden auch schon etliche Crystalairs-Songs geprobt und nach der ersten Probe in Mannheim wusste man schon, dass diese Fusion Spaß machen wird und dass die Döner, die man direkt bei oben(nicht)genanntem Proberaum kaufen kann, mächtig Bauchweh und Völlegefühl verursachen. Krass Mann..

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The Crystalairs


Neue Platte in Sicht (10-01)
...dachte sich Günter, als er sich morgens um halb acht wild kämmte. Aber nicht nur auf dem Kopf passieren die tollsten Sachen, nein auch im Kopf passiert einiges. Zum Walldorf-Weekender wird ein neues Scheibchen, das sich die drei Tausendsassa von der Lende säbeln, erhältlich sein. Mit dabei einige Kostproben hawaiianischer Volksmusik und andere Versuche, den Deibel auszutreiben.


Personalwechsel (10-01)
Neven geht in Rente
Skandal, Sabotage, ja es stimmt: Neven - Bandältester der Bricats - hat seine Drumsticks an den Nagel gehängt (keine Ahnung wie man sowas schafft, denn normalerweise fallen die immer runter, wenn man das versucht...). Die Gründe folgen in Bälde exklusiv hier auf diesem Sender. Gerüchte zufolge sollen die übrigen Brüder als "Die zwei lustigen Drei" weitermachen, was aber völliger Unsinn ist. Was jedoch wahr ist: das Gesamtziel der Bricats wurde durch die Andennagelhängerei Nevens aus den Augen verloren und scheint jetzt unerreichbar: nämlich als "Nevoslav Klacovic und seine Originai Kaskrainer" beim thailändischen Oktoberfest aufzutreten (Diesen Job hat nun übrigens Scotty Schober und Chris von den Duetones übernommen!). Um wieder zur Sache zu kommen: Ein würdiger Nachfolger von Neven wurde bereits gefunden: Toby Grill, ein junger frischer Buschtrommler aus einer bayerischen Kralgemeinde nähe Wasserburg, konnte per Knebelvertrag und zwei Humpen Bier rekrutiert werden. Zur Zeit wird noch geprobt und erste Auftritte von "bricats 2.0 beta" gibt es im Dezember 2001.


Eine Party, die sich gelohnt hat!
Am 23. 3. 2001 feierte das Swing-O-billy-Trio im Club Libella ihr zehnjähriges Bestehen
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(4-01)
Ein Tatsachenbericht von Ben Dover
Als Begrüßung erhielt man von einer freundlichen Bardame in südseelischer Atmosphäre einen Freidrink. Be-Bop-A-Lula-Bowle, ein Getränk, das mächtig gut schmeckte und knallte! Nach ein paar Bowlebechern und hawaiianischer Musik, beschloss ich, die Höhle des Löwen zu betreten und stapfte die Treppen hinauf zum ... ja verdammt zum Knödelstand! Ich dachte zunächst, dies wäre ein Witz, als ich tags zuvor auf einem Plakat das Programm las. Hier gab es – wieder völlig kostenlos und soviel man will – bayerische Knödel mit Soße! Zwei nette Damen mit Knödelhüten und Schürzen boten mir einen Kloß mit Soß an. Ein Traum. Die erste Band, die spielte, waren die Twistmasters aus Regensburg, eine 60s Band, die mit Twistnummern und twangy Instrosound den Abend gebührend eröffneten.
An der Cocktailbar gab’s – wie konnte es auch anders sein – nur Bricats-Drinks: Angefangen vom Briskey-Cola über Briquilla bis zum Bri 52. Ich gönnte mir einen Caibririnha und war dann auch schon gut im Rennen (hicks), da die sehr gut gemixt waren. So gegen 11.00 war der Club mit 350 Leuten schon ziemlich voll. Die zweite Band des Abends waren Hang Loose, eine tolle Rockabilly-Formation aus der Gegend. An der Leadgitarre Pat vom Madison Trio. Sie spielten eine tolle, wilde Mischung aus Rockabilly und rohen Surf-Instros wie „Jack The Ripper“, „Flying Saucer Rock’n’Roll“ und vielen anderen Gassenhauern, die das Publikum mächtig zum Tanzen trieb.
Um Mitternacht war es dann soweit: Die Bricats bestiegen die Bühne und legten gleich mit ?Caravan? und ?Jump. Jive An’ Wail? los und hatten die tanzwütige Meute sofort auf ihrer Seite. Nach einigen weiteren schwungvollen Songs wie ?Don’t Drink And Jive? und "Bricat Boogie? gesellten sich unter tosendem Applaus 4 Go Go Girls in Steinzeit-Bikinis auf die Bühne und wackelten mit ihrern Fellen zur Musik. Sowas sieht man auch nicht alle Tage! Einige Songs später der nächste Hammer: Angekündigt wurde der ?King des Rock And Roll?, ?lange Zeit verstorben, doch nun schon wieder auferstanden?. Hier kam nicht etwa eine Elvis-Kopie zum Vorschein, sondern Jesus! Ein langhaariger, in Tuch gewickelter Rock’n’roll Messias übernahm das Schlagzeug und spielte ?Marie? (also ein Marienlied, wie passend). Ins Publikum wurden kleine Madonnen, die mit Tequila gefüllt waren geworfen, und an der Seite vom Jesus-Impersonator tanzten auch noch zwei GoGo-Nonnen!!! Der liebe Gott hätte sich im Grabe gedreht!
Nach zwei weiteren Nummern gesellte sich ein Saxophonspieler dazu (Fossy von „Slick 50“ alias Josef Menzl von der „Kapelle Josef Menzl“). „Wasn’t That Good“, gefolgt von „The Chicken and The Bop“ und weiteren Rhythm’n ’Blues klassikern schmetterten durch die Lautsprecherboxen. Endlich der exotischte Teil des Abends: Der „Ladies’ Burp-Contest“. Anscheinend trauten sich doch nicht soviele Mädels wie angekündigt auf die Bühne, um sich zum Song „Its A Gas“ lautstark zu outen. Zu den wenigen Mutigen gesellten sich schließlich noch die Go Go Girls. Eindeutige Gewinnerin gab es keine, da alle ziemlich unverständlich auf einmal rülpsten. Na ja. Für das Publikum ein Heidenspaß und für die Beteiligten Freidrinks an der Cocktailbar. Nach einigen Songs der nächste Programmpunkt: Ein Wetttrinken gegen die Band (während des Konzerts!). Wer sich jedoch dafür qualifizieren wollte, musste beim Limo-Dancing unter die ersten drei Plätze kommen. Unter „Limo-Dancing“ stellt man sich eher diesen Tanz unter eine Stange (mit Rechtschreibfehler) vor, jedoch weit gefehlt: Hier mussten Paare mit einem gefüllten Limo-Becher zwischen die Stirn geklemmt tanzen, ohne den Inhalt zu verschütten. Die Bricats spielten „Girls’ farts Are Smelly As Well“, und als der Song zunehmend an Tempo gewann, flogen auch schon die ersten Becher auf die Tanzfläche. Von den drei Gewinnerpaaren durfte nun jeweils einer gegen einen Bricat im Wettrinken antreten. Hier ging es darum, eine Maß Bier (1 Liter) am schnellsten auszutrinken. Prost. sag ich da nur noch. als das Startkommando gegeben wurde, floß das Bier nur so die Kehlen hinunter. Die Bricats siegten mit beachtlichem Vorsprung. Wahnsinn (als ich später fragte, wie sie das so schnell geschafft haben, bekam ich die Anwort, man müsse nur üben, üben, üben und vorher nichts trinken.). Später wurde auch noch der lebensgroße Promotion-Aufsteller unter denen verlost, die am absolut bescheuerten Bricats Quiz teilahmen. Mit krachigen Songs wie „Raging Sea“, Bird Bath“ und Goo Goo Muck“ verabschiedetet sich die Bricats vom Publikum. Bis ca. 4.00 Uhr feierte man noch bei Knödel und Cocktails, sowie einem Riesen-Fass Bier, das eigentlich nur für die Bands im Backtage aufgestellt war, aber schließlich auch noch für alle Gäste zugänglich war. Fazit der Veranstaltung: Ein gelungener Abend, bei dem niemand zu kurz kam und der Spaß dreimal nicht.

Ben Dover

Bricats go Hawaii - Die "Hoppla Hawaiians" (5-01)

Eine Session in Hemsby.
Das neue Hobby der Jungens: Hawaii-Musik mit Ukulele und Hawaiigitarre. Immer dabei im Tourbus, immer am Mann. Am Hemsby Weekender nutzte man die Gelegenheit, eine Kostprobe live auf der Bühne zu präsentieren. Zusammen mit den Briquettes (Kokosnuss und Rasseln) und der Rhythm Section von MARS ATTACKS trällerten Sie ein lustiges Hawaii-Medley , das beim erstaunten Publikum sehr gut ankam und bei der Talentshow den zweiten Platz erreichte. So waren schnell 50 Pfund verdient und noch schneller an der Bar wieder ausgegeben. Was heisst eigentlich "Prost" auf hawaiianisch? Schluki-Hau? Egal.

Attentat auf HerrBert (1-01)

Skandal im Holiday Inn.
Silvester 2001. Holiday Inn Walldorf. Gemeine Neider haben zugeschlagen und ein böses Attentat auf den Bricats-Bass-Burschen verübt. Um ca 5 Uhr früh kam das Opfer leicht betrunken den Gang entlang getorkelt, als ihm eine der zahlreichen Schuputzmaschinen ins Auge stach. Doch was er nicht wissen konnte: Das Teufelsding war präpariert. Gerade als er den rechten Fuß in die Öffnung steckte, um eines lästigen Fleckenzwergs zu entledigen, brüllte das Monstrum wie ein Löwe , packte das ganze Bein und versuchte, den völlig überraschten HerrBert in sein Putzfach zu ziehen. Der Tapfere wehrte sich durch Schläge mit einer angebrochenen Champagnerflasche. Schließlich gelang es ihm, das menschenfressende Untier mit blossen Händen zu erwürgen. Mit letzter Kraft schleppte er sich in seine Königs-Suite. Zeugen gab es keine, jedoch schenke ich, Ben Dover, HerrBert natürlich Glauben mit seinen unglaublichen Schilderungen. Wie soll es denn sonst gewesen sein?

Das letzte Geleit (11-00)

Disability hört auf.
Eine traurige Nachricht: Die dicken Freunde (sagt man doch so, oder?) der Bricats haben sich nach jahrelangem Tourstress, Gehörstürzen und polygamischen Umtrieben vom Sex, den Drugs und dem Skapartypunk'n'Roll verabschiedet und werden ihr allerallerletztes Konzert im Kreise ausgewählter Öffentlichkeit spielen. Disability, das sind schillernde Persönlichkeiten der erzkatholischen Altöttinger Musikantenszene. Allen voran der charismatische Blechbläser Doktor Jürgen, der mit voller Backe mit links das Trompetenecho in drei Tonarten gleichzeitig spielen konnte. Dann der agile Frontman Hias, der Lyriker, der Agitator, die Stimme des Volkes, der Supermann schlechthin. Nicht zu vergessen wäre da noch Mattl: Am Bass der alles berechnende Mundhalter mit John Entwistle-Ausstrahlung.Saubere Bassläufe und korrektes Auftreten sein Markenzeichen. An der Gitarre der Weiberheld und Hardrockschrammler Tony Mars-Hall, der es verstand, trotz Kurzsichtigkeit stets die richtige Tonart zu erwischen (ha ha huaa haa!). Und nicht zuletzt an der Schießbude Cpt. Germ, der Knüppler aus Good Old Ötting, der mit sage und schreibe nur 31 Zähnen Schlagzeug spielen konnte! Das letzte Geleit geben ihnen die Bricats zusammen mit ihren Erzfreunden der Thrasher-Gemeinlinge von Sarepta in einer furiosen Abschiedsparty am 9. Dezember des Jahres 2000 in Garching an der Alz beim Gasthof zum Bräu.

Top Of The Rocks (10-00)

Platz 1 auf mp3.de.
Bei den Top 50 Rock Charts auf mp3.de waren die Bricats kürzlich ganz oben zu sehen. Mit "Girls Farts Are Smelly As Well" erstürmten sie mit Ihren Farts die Spitze der Stromgitarren-Hitparade. Danke an alle, die sich von dort diesen Song runtergesaugt haben. Wer die Mädchenfürze oder "Dont Drink And Jive" wieder auf Platz 1 sehen will, kann sich die Songs dort downloaden. Kostet ja nix.

Bricats meet Crystalaires (8-00)

Toller Auftritt in Walldorf.
Beim Weekender in Walldorf trafen die Bricats im Holiday Inn die stadtbekannten Sängerknaben. (Dass sie Europas beste weiße DooWop-Band sind, bewiesen sie wieder mal bei Ihrem fantastischen Auftritt in Walldorf.) Die Goldkehlen waren auf der Suche nach einem Kontrabass, um sich selbst für einige Stücke zu begleiten. Als man sich aber gegenseitig wiedererkannte, wurde gleich eine Session am Parkplatz angesetzt, wo sich schnell eine große Menschentraube versammelte, um die herzzerreissenden Klänge förmlich aufzusaugen (shhschlllllllurrrp). Mädchen weinten und Jungs grinsten, weil sich die weinenden Mädchen an die grinsenden Jungs klammerten. Dass diese Session lediglich nur eine Probe war, bemerkten die Zuhörer schließlich beim Crystalairs-Gig, als die nämlich nach einigen wundervollen Songs als Überraschung die Bricats auf die Bühne baten. Mit "Teenager In Love", einer lustigen Ska-Version von "The Lion Sleeps Tonight" und zwei weiteren Hits landete man einen vollen Erfolg. Sollten sich die beiden Kapellen wieder mal bei einem Festival treffen, kann man mit Sicherheit mit einer Fortsetzung rechnen...

Skandal: Sarepta gewinnt wieder das Lokalderby (8-00)

Kult-Band-Duell schon wieder von Metal-Brüll-Kombo beschmutzt.
Die Vorgeschichte: Am 13.11.99 organisierten die drei tapferen Recken aus Bricatannien das legendäre LOKALDERBY. Das Konzept: Ein Duell zwischen zwei regionalen Bands, egal welcher musikalischen oder religiösen Zugehörigkeit. Die Regeln sind folgende: Das ganze Spektakel wird in Form eines musikalischen Fußballspiels ausgetragen. Die beiden Bands treten an neutralem Schauplatz gegeneinander an, natürlich in Fußballdressen gekleidet . Schiedsrichter sind heisse GoGo-Girls, die es sich nicht nehmen lassen, mal so richtig die Pfeife zu blasen. Per Münzwurf wird entschieden, welche Band anfangen darf. Es werden zwei bis drei Songs gespielt (Angriff), dann kommt der Gegner auf die Bühne und spielt ebenso einige Werke (Verteidigung). Spielzeit gesamt: Natürlich 2 x 45 min. Bei Fouls wie z.B. deutlich hörbarem Fehler (falscher Akkord, Drumstickverlust etc ) muss der Foulende sofort die Bühne verlassen und die Band spielt ohne ihn weiter. Das Publikum entscheidet schließlich per Stimmzettel, wer den Wanderpokal gewinnt
So weit so gut.
Nun trug es sich zu dass, die der brave TSV 1950 Bricats gegen die erzgemeine Spielverunreinigung Sarepta (Thrash-Metal) antrat. Durch Korruption, Beschiss, Teufeleien und sonstigen Regelverstößen gelang es den vier Brüllaffen doch tatsächlich, mehr Stimmzettel in die Wahlurne zu schmuggeln, als der eigentlich wahre Sieger "Bricats" durch legal erspielte Sympathien zu sammeln vermochte. So verlor das angesehene Trio zwar das Derby, jedoch nicht das Gesicht.
Der Skandal: Beim zweiten Lokalderby gegen die Altöttinger Publikumslieblinge DUENAMO DISABILITY aus Altötting wurden vermutlich dieselben schmutzigen Tricks verwendet, worauf die vier Brüllinge einen zweiten Sieg verbuchen konnten. Die Band Disability wird es bald nicht mehr geben...sie werden sich auflösen. Ob die Fürchterlinge von Sarepta schuld sind? Man weiß es nicht. Schauen Sie auf jeden Fall garniemalsnicht auf diese Homepage: http://www.sarepta.net Unterstützen Sie solche Bands auf keinen Fall!!!

Neven ist nicht mehr zu haben (8-00)

Neven ist unter der Haube.
Nein, Neven hat sich nicht einen warme Winterhut besorgt, sondern er hat den allerheiligen Bund der Ehe gewagt. Bei seinem Junggeselligen Abschied wurde ihm der Hexenprozess gemacht. Das Video dazu soll demnächst im Internet erhältlich sein.