REVEILLE ROCK (03.03)
Is it Rock'n'Roll, is it Rockabilly, is it Swing... NO it's Swingabilly. "What the hell is that", I hear you saying. Well buy the CD and find out, believe me, you won't be sorry. As soon as you start playing this CD it puts you in mind of The Tropics or Life on a Beach, then it runs into a fantastic Jiving number with the title track "Welcome to Bricatannia". "Little Miss Roundheels" puts me in mind of a few bands all put together. My favourite tracks have got to be (1) "Welcome To Bricatannia", (2) Being a Steel Guitar fan "Beach of Waikiki". It's really good to hear it played Hawaiian style for a change. (3) "Broke My Guitar", which puts me in mind of "Tom Graph" & "Jerry Landis". (4) Last but not least "Sunset In Bricatannia". I think all the tracks are all winners, a good variation of music, I'm sure you'll think so aswell. I think you'll also agree you can hear music influenced by "The Stargazers", "The Big Six", "The Crew Cuts", "Tom & Jerry" & "Wout Steenhuis".

WWW.ROCKABILLY.CH (07.02)
Nach der 7” “When I Look Into Your Eyes” und der CD “BiggesTits” nun die dritte Veröffentlichung (leider nur auf CD) dieses Swingabilly Trios aus Bayern. War schon die letzte CD sehr zu empfehlen, ist nun dieser Release schlichtweg ein „Hammer!“ Gekonnt spielen sich die Bricats durch diverse Stilarten wie Swing, Rockabilly, Doo-Wop, das ganze gewürzt mit einer kräftigen Prise Hawaiian-Style, jedoch ohne den Faden zu ihrem eigenen Sound und Stil zu verlieren, und ohne zu modern oder unentschlossen zu wirken. Der Eröffnungs und „Title Track“ zeigt dann gleich wo´s langgeht: swingender Power–billy mit vielen Harmoniegesängen. „Little Miss Roundheels“ ist die musikalisch sehr eingängig präsentierte Story einer, die nie nein sagen kann....Sind doch insgesamt die Texte der Bricats von schräg bis total abgefahren, auf jeden Fall verdammt interessant, schade eigentlich, dass kein Abdruck der Texte auf dem Inlay zu finden war. Dafür gibt es da jedenfalls interessante Infos im super gestalteten Booklet zu jedem Song. Dazu ist noch zu sagen, dass ca. die Hälfte der Songs auf diesem Album Eigenkompositionen sind, die den Covers in nichts nachstehen. Der Klassiker „Soft Pillow“, schon länger im Live Set der Band zu hören, ist ebenfalls ein absoluter Winner. In ganz anderem Stil geht’s dann mit „My Favourite Dish“ weiter, „Kokomo“ wurde (wie noch einige andere Songs mehr auf diesem Album) mit Ukulele und Hawaiian Steel aufgepeppt. Es folgt der SUN Klassiker „Tough, Tough, Tough“, eindeutig mit Ska Einflüssen, (aber nicht soviel Ska um Rockabilly Liebhaber zu vergraulen). Etwas gemütlich dann „The Bartender“, voll im Bricats Style dann das fetzige „Chains“. Jetzt kommen wir schon zu einem weiteren absoluten Höhepunkt der CD: Der Hawaii Style Knaller „Beach Of Waikiki“ ! wow...! Kurze Verschnaufpause dann bei „Book Of Love“, ein wirklich schöner, richtig schmalziger Lovesong. Das war wohl die Ruhe vor dem Sturm, denn jetzt folgt der zum Tote Erwecken geeignete Eddie Bond Hammer „Broke My Guitar“! Obwohl durch die Linernotes mit „more punkrock than the original“ vorgewarnt, verursacht das Anhören dieser Version (im Auto) gefährliche Nebenwirkungen: alle Regler nach rechts, lautes Mitschreien, extreme Geschwindigkeitsüberschreitungen, nachfolgendes Zurückspulen und in den Graben fahren!!! Also Aufpassen! Dann gibt’s noch das etwas maskuline (Text anhören...) „Bimbula Girl“ , gefolgt vom Klassiker „Wasn´t That Good“, der voll abgeht und Spass macht. Mit dem selbstgeschriebenen Ohrwurm "Ten Good Reasons" gibt’s noch mal voll was auf die Ohren, wieder ein absoluter Hit und Höhepunkt! Als Abschluß noch ein melodiöses Hawaii Instrumental, sozusagen das Outro der CD: „Sunset In Bricatannia“. Mit dieser Veröffentlichung stellen sich die Bricats in eine Reihe mit den "grossen" Bands dieser Richtung wie z.B. Big 6, BSO, ohne aber genau nach diesen Bands zu klingen (z.B. kommt diese CD ohne Bläser aus). Was die Bricats den ausländischen Profi-Kollegen voraushaben ist eine geballte Portion Fun, Humor....da kommt was rüber! Um mich nicht zu wiederholen, jetzt in Englisch: A MUST BUY !!

MAD HOUSE JUMP (07.02)
Um's gleich vorab zu klären - vor Jahren habe ich von den Bricats mal ein Demotape in die die Finger gekriegt und fand das Ganze damals grottenschlecht, habe mich dann jahrelang der Band und ihrer Musik komplett und trotzig verweigert und letzendlich auch noch den Mann an der Gitarre beleidigt. Nun liegt mir das neueste Album der Band in Form eines Silberlings vor und ich entschuldige mich nun in aller Öffentlichkeit (wenn einer von Euch die Band kennt, möge er es ihnen zutragen) bei dem Trio. Nun, die Musik ist zwar immer noch nicht so ganz mein Ding, aber was die Bricats hier abgeliefert haben, ist wirklich beachtenswert. Klar, eine gewisse Ähnlichkeit zu Bands wie Keytones oder den frühen Scamps (die Franzosen, nicht die Deutschen) ist da und mit Sicherheit beabsichtigt, doch musikalisch möchte ich fast behaupten, haben die Bricats diese Bands, zumindest mit mit diesem Album, getoppt. Was das Trio hier an Harmonie-Rock-A-Hula-Swing-A-Harmonie-Steelguitar-Billy abliefern sucht mit Abstand seinesgleichen. Schon das Intro ist herrlich und die Band liefert mit Songs wie "Soft Pillow", "The Bartender" (fantastische Nummer), "Beach Of Waikiki", "Our Book Of Love" (great teen ballad), etc, etc, ein echt geiles Stück CD, das man fast schon als Konzeptalbum bezeichnen dürfte. Die Band leistet sich keine musikalische Entgleisungen, die Arrangements sind echt super umgesetzt und auch wenn's immer noch nicht mein Sound ist - Gratulation!!!!
A FANTASTIC SWINGABILLY ALBUM - LOTSA HAWAIIAN FEELING - HIGHLY RECOMMENDED FOR ALL SWINGABILLY FANATICS!!!!

BANZAI (01.03)
Jetzt also auch Tiki-Mania in Bricatannia und als Resultat gewöhnungsbedürftiger Exotic-Hula-Hula-Rock'n'Roll - allerdings von der besseren Sorte. Eine Menge Rock'n'Roll Styles werden geboten - von Jive bis Rockabilly und von Swing bis Hawaii-O-Billy. Alles klasse dargeboten und mit dem notwendigen Greaser-Ernst bei der Sache versehen. Diese CD hat mir persönlich viel Spaß gemacht. Die Bricats sind wohl auch ein Beweis dafür, dass es in diesem ausgelutschten Genre noch möglich ist, ausgefallene und hörenswerte Platten zu machen. Gratulation! F.P.

BOPPIN AROUND (46)
Na hun debuut-cd met de veelbelovende en verleidelijke titel BiggesTits uit mei 1999 is dit het tweede album van het Duitse rock'n'roll/jive trio The Bricats op het Duitse label PArt Records. De band spoelt aan op het suptropische eiland Bricatannia en als welkomstlied hoor je het eigen nummer een licht Hawaiiaans tintje (= HAwaiian Style Swing-O-Billy!). Little Miss Roundheels is humoristische Swingobilly met prima close harmony zang. Soft Pillow is leuke jive in de stijl van The Keytones, met welke groep de sound van The Bricats soms goed te vergelijken is. Een zeer gave song vind ik Kokomo, ook Hawaiian stijl swingbilly met prima zang en als zodanig èèn van de beste nummers op dit album. The Bartender ('s Just Like A Mother) is een zeer grappige jazzy/jivy song in de stijl van The Keytones, met veel rammelende (lege) flessen en een dubbele tong wordt gesproken. Eveneens èèn van de betere songs vind ik Chains, meerstemige rock'n'roll met gave close harmony zang. De ultieme Hawaiian Swing-O-Billy song is het zeer bijzondere Beach Of Waikiki, kompleet met steelgitaar en ukulele en een gave traditional die in Nederland onder de titel Aan Het Strand Van Waikiki door The Kilima Hawaiians werd uitgebracht. Dit nzmmer is vocaal en muzikaal gezien èèn van de hoogtepunten op dit bijzondere album. Een moi rustpuntje is het hele fraaie eigen nummer in ballad stijl Our Book Of Love met goede en gevoelige zang. Grappig is wat de band gemaakt heft van het Sun nummer Broke My Guitar, want je hoort van alles, rockabilly, neo rockabilly, meerstemmige zang en het idioom van The Ramones (je wet weel, Hey Ho Let's Go etc.). Een uitschieter find ik ook Bimbula Girl, wat soms ruig is, somms jive en met hier en daar een ritme in de stijl van Tequila en met meerstemmige zang. Een zeer geslaagd eigen nummer is ook Ten Good Reasons wat uitgevoerd is met gave zang en prima gitaarsolo's. Ik find dit een opmerkelijk album. Jive is niet echt mijn stijl, maar je hoort zoveel aparte dingen en goede muzieck dat ik dit album toch gerecenseerd heb en daar heb ik geen spijt van! Je hoort veel jive-songs met zeer zuivere close-harmony zang, prima gitaarsolo's en een heel solide backin' in een stijl die qua muziek en zang vergelijkbar is met de Engelse Keytones en qua spontaniteit en vrolijkheid een beetje met de Duitse Speedos. Naast jive hoor je ook zeer de moeite waard. (FN)

R.O.C.K. MAGAZINE (09.02)
(...) The Bricats kaller musikken sin Swing-o-Billy, og det er en ganske dekkende karakteristikk. Ca halvparten er originallåter og vi får en fin blanding av 50’s rock’n’roll, rockabilly, jive og Hawaiinspirert musikk. Det som først og fremst er karakteristisk for The Bricats er den intrikate trestemte sangen som alle låtene, unntatt det instrumentale avslutningskuttet, Sunset in Bricatannia - en easy listening Hawaiinspirert låt som kan assosieres med rulleteksten på slutten av en film - er utstyrt med. Tankene går innimellom til The Beatles sangarrangementer og på H Oellers My Favourite Dish renner A Taste Of Honey fra The Beatles debutalbum denne anmelderen i hug. Günther Öller viser stadig fram gitarferdighetene sine både på solo og rytme. Lyden er ganske rå og innimellom trykker fyren inn knappen på fuzzpedalen. Den gamle Sun-låta Broke My Guitar leveres twangy og punkenergisk og på Williams’ Tough Tough Tough får vi rå fuzzgitar i en bluesete rocker, Carl Perkins style. Den gamle Goffin/King-klassikeren Chains passer fint til bandet med de fine koringene som ligger nært opp til originalen og versjonen av Wasn’t That Good, finnes på Stray Cats albumet Gonna Ball, er bra med rå gitarsolo. På den raske jive-rocker’n Ten Good Reasons får vi den fornøyelige historien om hvordan Adam og Eva ble kjærester og Beach Of Waikiki er hard core Hawaii Swing-o-Billy. (Dag Bøgeberg)

LUDWIG MAGAZIN (07.02)
Bricatannia ist ein kleines noch nicht besetztes Dorf zwischen den Lagern Trostberg und Altötting in dem die beiden Brüder Spielfix und Slapnix Öller aufgewachsen sind, sich seit vielen Jahren gegen die Belagerung der musikalischen Kommerzialisten verteidigen und nun mit dem schlagkräftigen Tobelix Grill ihr eigenes kleines Reich der schönen Töne gegründet haben. Also die zweite CD der Bricats beinhaltet eine Mixtur aus Swing, Jive und Rock ’n Roll mit stark hawaiianischen Einflüssen und teilt sich ebenso in gekonnte Coverversionen wie in brillante Eigenkompositionen auf. In Szene gesetzt werden die Stücke durch die tollen Vocal Harmonien, der variablen Instrumentierung (Double Bass, Ukulele, Lap Steel Guitar usw.) und vor allem durch die große Musikalität der drei Krieger. [kl]

ANARCHY AND PEACE (07.02)
Der Sommer ist da. Und was hat er mitgebracht? Den neuesten Output des führenden Swing-o-billy-trio´s aus Garching/Alz! Jauzer, jauzer! Wer da jetzt abwinkt und was von "auf dem Neoswingtrend-Zug aufgesprungen" faselt, der oder die kann sich gleich schleichen! Denn diese drei Herrschaften boppen bereits seit 1990 die schwarzweiß-marmorierten Tanzböden mit ihrem Mix aus Rockabilly, Jive und Swing, im In- und Ausland schwitzig! Und das beste daran: die Platte is genau richtig um im Sommer auf der Autobahn im Stau zu stehen! Ist mir am vergangenen Wochenende passiert und hat mich sowas von gar nicht tangiert weil mit dem richtigen Sound (Bricats) im Gepäck bzw. Autoradio geht alles wie von selbst. Hier stehen die Eigenkompositionen (Bimbula Girl, Ten Good Reasons) den bekannten Klassikern (Bartender, Beach of Waikiki) um nichts nach und mixen sich perfekt zum erfrischenden Hawaaiipartycocktail mit Papierschirmchen und Strohalm. Wo hängt mein Baströckchen? Und wo bitte gehts zum Strand? Yeahhh! (bk)